Herr, auf allen Nachrichtensendern und allen Nachrichtenseiten quellen uns beängstigende Meldungen entgegen. Wir können uns dem kaum entziehen. Was können wir denn bloß machen, damit unsere Seele und unsere Gedanken nicht in diese Negativspirale hineingezogen werden?
„Weißt du, die eigentliche Gefahr ist nicht das Corona-Virus, sondern die Angst vor dem, was passieren könnte. Die Medien sind darauf angewiesen, ihre Schlagzeilen möglichst dramatisch zu machen. Sie sind abhängig von den Klicks und den Abonnenten oder den Einschaltquoten. Es ist tatsächlich nicht leicht, sich dem Einfluss der negativen Meldungen zu entziehen. Ihr sollt auch nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern die Zeichen der Zeit beobachten. Aber es ist ganz wichtig, dass ihr dabei nicht vergesst, dass ich der Herrscher der Erde und der Herr über die Geschichte bin. Wer nahe bei mir bleibt, braucht sich nicht zu fürchten vor der Zukunft. Um die Seele meiner Freunde zu schützen, würde ich eine Website gestalten, die die guten Nachrichten des Tages sammelt und auf der die Besucher ermutigt werden, weil sie das Augenmerk auf die positiven Ereignisse richten können. Das wäre eine Art Schutzhütte für die verängstigten Seelen in der Nachrichtenlandschaft. Möchtest du mir dabei helfen?“
Oh Herr, das ist ja eine geniale Idee, aber ich kann das nicht alleine machen. Ich werde meine Familie fragen, ob sie Lust auf so ein Familienprojekt hätten. Wenn sie mir helfen und du darüber wachst, dann wird es gelingen. Ich habe auch schon eine Idee, wie die Seite heißen könnte: Tageslichter
„Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“ Johannes 14, 27