Vater, du siehst diesen Corona-Virus und die Angst, die herrscht wegen der Ausbreitung. Ich spüre, wie auch um mein Herz die Angst schleicht, wie das alles weitergeht und ob unsere Familie wohl auch davon betroffen sein wird. Die Nachrichten aus Italien haben mich auch erschreckt. Aber ich will diese Sorgen dir geben, Vater. Ich kann sowieso nichts ändern, oder?
„Meine geliebte Tochter,
gerade hast du die Nachricht gelesen, dass sich die Anzahl der am Coronavirus infizierten Deutschen seit vorgestern verdoppelt hat. Ja, diese Krankheit wird sich in Deutschland ausbreiten und ich werde es geschehen lassen. Es werden auch etliche Deutsche daran sterben, auch Politiker wird es treffen. Meine Kinder werden meinen Namen anrufen, und ich werde sie nicht im Stich lassen; auch dich und deine Familie werde ich nicht im Stich lassen. Du hast mir deine Sorge übergeben und ich will den Kelch des Heils über dir und deiner Familie erheben und euch nicht dem Tod preisgeben. Ich habe noch etwas mit euch vor und werde euch Zukunft und Hoffnung geben, euch allen, auch deinen Kindern. Ich freue mich sehr darüber, dass du dir wieder mehr Zeit nimmst, mit mir zu reden. Ich liebe dich und werde dich immer lieben! Höre nicht auf, auf mich zu warten, jetzt in dieser Zeit und auch auf das Kommen meines Sohnes in Herrlichkeit.
Dein dich liebender Vater“
Danke, Vater, für die Zusage, dass du uns nicht im Stich lassen wirst. Ich liebe Dich!
Ich will den Kelch des Heils erheben und des HERRN Namen anrufen. Psalm 116, 7
Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung. Jeremia 29, 11
Der Herr aber richte eure Herzen aus auf die Liebe Gottes und auf das Warten auf Christus. 2. Thess. 3, 5